Vollgas-Action beim Teambuilding auf dem Red Bull Ring
Adrenalin, glühende Reifen und pure Motorsport-Begeisterung: Beim Teambuilding von Team Cellere im AP Café INDOOR-RACING flogen die Funken! Instruktor Tom stimmte die Crew im Fahrer-Briefing optimal auf den anspruchsvollen Red Bull Ring GP ein, gab wertvolle Streckentipps und überwachte das Geschehen an den Simulatoren. Von der ersten Sekunde an merkte man, dass dieses Team keine Gefangenen macht – der Ehrgeiz im Cockpit war greifbar, der Spassfaktor riesig.

Spannende Überholmanöver in der Remus-Kurve!
Pole-Position für Andreas Koch nach wilder Zeitenjagd
Schon im Training zeigte Andreas Koch im BMW M6 V8 mit einer Bestzeit von 1:37.678 Minuten, wo der Hammer hängt. Im anschliessenden 15-minütigen Qualifying brannte der Asphalt endgültig: Andreas Koch sicherte sich mit einer Fabelrunde von 1:36.322 Minuten die Pole-Position – hauchdünne 0.408 Sekunden vor Dominic 911 GT3 B377 im Porsche 992. Willi Reusser B119 lauerte auf Startplatz 3, während Silvan B221 im Honda NSX als Vierter den Anschluss an die Spitze hielt. Das Feld war bereit für den grossen Showdown.
Porsche 9927 Fahrer:innen
BMW M6 V82 Fahrer:innen
Mercedes AMG GT V81 Fahrer:in
Ford Mustang V81 Fahrer:in
Ferrari F296 V61 Fahrer:in
Honda NSX V2 EVO 21 Fahrer:in
Herzschlagfinale im Rennen: Dominic jubelt knapp vor Andreas Koch
Als die Startampeln erloschen, entbrannte ein packender Sprint über zehn Runden. Ganze drei Führungswechsel hielten dich und das gesamte Fahrerlager in Atem! Dominic 911 GT3 B377 erwischte den perfekten Rhythmus, setzte sich von Start P2 an die Spitze und glänzte mit sensationeller Konstanz (97.1%). Andreas Koch liess jedoch keinen Zentimeter nach und setzte Dominic massiv unter Druck. Am Ende rettete Dominic den Sieg mit einem hauchdünnen Vorsprung: Knappes Finish mit nur 1.373 Sekunden zwischen P1 und P2! Andreas Koch überquerte die Ziellinie als starker Zweiter (Start P1 → Ziel P2).
Dahinter komplettierte Willi Reusser B119 das Podest auf Rang drei (Start P3 → Ziel P3) und brannte mit 1:35.025 Minuten die schnellste Runde des gesamten Rennens in den virtuellen Asphalt. Eine grandiose Aufholjagd zeigte Mario B620: Er pflügte von P11 bis auf P6 vor und lieferte sich rundenlange Duelle mit Christoph B409. Marco Schweizer B261 sicherte sich Rang 4, gefolgt von David B346 im Ford Mustang.
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