Vollgas im Teamgeist: Das Qualifying am Red Bull Ring
Wenn du denkst, ein Firmenevent bedeutet nur gemütliches Beisammensein, dann hast du dieses Starterfeld im AP Café INDOOR-RACING noch nicht erlebt! Schon vor dem Start heizte Instruktor Tom die Stimmung im Fahrerbriefing ordentlich an, gab wertvolle Tipps für die Ideallinie und schwor die gesamte Crew auf faire, aber kompromisslose Rad-an-Rad-Duelle ein. Auf dem anspruchsvollen Red Bull Ring GP ging es im Porsche 992 GT3 R Rennsport sofort zur Sache. Im 20-minütigen Qualifying zeigte Ohne Silvan absolute Spitzenklasse: Mit einer Traumrunde von 1:29.481 und einem Topspeed von 258.0 km/h sicherte er sich die Pole-Position – denkbar souverän mit 0.918 Sekunden Vorsprung vor Kebab (1:30.399). Dahinter brachten sich Entfelder (1:30.624) und No Homo (1:30.636) in Lauerstellung.

Spannende Überholmanöver in der Remus-Kurve!
30 Minuten Action: Überholmanöver und pure Dynamik
Kaum schaltete die Ampel auf Grün, entbrannte ein packender Schlagabtausch über 19 Runden. Insgesamt sechs Führungswechsel und 35 Positionsgewinne liessen den Adrenallinspiegel der gesamten Mannschaft in die Höhe schnellen! Vor allem ACW bewies extremen Kampfgeist und pflügte mit insgesamt 7 Positionsgewinnen durchs Mittelfeld, während Bannanensplitt eine bärenstarke Aufholjagd von Startplatz 8 bis auf Rang 4 zeigte. An der Spitze lieferten sich No Homo und Entfelder rundenlang packende Duelle im Zehntelsekundenabstand. Rennleiter Tom konnte sich dabei entspannt zurücklehnen: Trotz harter Zweikämpfe blieb alles absolut sauber – keine einzige Strafe musste ausgesprochen werden.

Herzschlag-Finale um den Rennsieg
Die Entscheidung fiel in einem dramatischen Schlussspurt. No Homo brannte im Rennverlauf die absolute Tagesbestzeit von 1:28.457 in den Asphalt und kämpfte sich von Startplatz 4 bis an die Spitze vor. Doch Polesetter Ohne Silvan steckte niemals auf! In einem atemberaubenden Herzschlag-Finale trennten die beiden Kontrahenten beim Überfahren der Ziellinie gerade einmal 1.452 Sekunden. Entfelder sicherte sich mit einer fehlerfreien Fahrt den hochverdienten dritten Podestplatz (+2.611s). Dahinter komplettierten Bannanensplitt, Doktor KO (P6 auf P5) und APs die Top 6 eines mitreissenden Rennens, bei dem echter Teamgeist und purer Racing-Spirit im Mittelpunkt standen.
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